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Das Kapital unserer Gesellschaft ist nicht das Geld, sondern das kreative Potential der Menschen.

Joseph Beuys


In diesem Sinne entwickelt sich eine Kultur in dem Masse weiter, in dem sie Kreativität und Innovationskraft nutzt, um sich zu erneuern.

Dabei ist das Spiel mit den inneren Kräften eine der wichtigsten Fähigkeiten, die schon jedes Kind beherrscht, wenn es sich vorstellt, es könnte in einem Pappkarton davonfliegen...

 

 

 ...oder die Schmetterlinge mit Buntstifte anmalen.

Wie auch immer die Fantasie eines Kindes aussieht- meist ist sie mit schönen Gefühlen verbunden.

Doch auch wenn Situationen als leidvoll erlebt werden, können sie als Motor für Innovationen angesehen werden.

 Unser Experte für Innovationen hat hier einen Kommentar in Youtube gestellt. Aber schaut selber:

http://www.youtube.com/watch?v=5v93rYfaCtA

Das spielerische Element ist sehr entscheidend und da haben wir schon das erste Problem bezüglich der Innovationen in Gesellschaft und Unternehmen. Da es dort kaum Platz für spielerische Elemente gibt, und in den Köpfen der Erwachsenen vorallem der "Kritiker" und der "Analytiker" sitzen, traut sich der "innere Kreative" kaum, sich zu Wort zu melden.

 

Wir sind eben durch unsere Kultur stark logisch, rational und analytisch geprägt worden und genauso nutzen wir auch unser Gehirn. Wir rufen oft nur die Bereiche ab, die für die festen Vorstellungen zuständig sind. Der Rest liegt meist brach. Besonders auffällig finde ich dies, wenn ich mir anschaue, wie Unternehmensvisionen formuliert werden. Sehr häufig findet man dort Zahlen, die erreicht werden sollen. Es gibt kaum Bilder mit denen Menschen Emotionen verbinden können. Dadurch wird eine Identifikation mit der Vision erschwert.

Eine Vision ist aber viel mehr, als ein Zahlenwerk.

 

 

 

 



 







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